"Die Fastenzeit ist der Herbst des geistlichen Lebens, in dem man die Früchte ernten und für das ganze Jahr sammeln soll. Tun Sie alles, ich bitte Sie um reich zu werden an diesen kostbaren Schätzen, die nichts Ihnen rauben oder verderben kann."(DASal 5,107)
Franz von Sales
Freitag, 19. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
Zugegeben, ich finde es immer wieder schwierig, mich mit der Buße und der Beichte auseinander zu setzten.
Dennoch, die Fastenzeit hat begonnen und wir Katholiken haben die Möglichkeit unsere Beziehung mit Gott wieder zu prüfen, zu durchleuchten und auf neue Füsse zu stellen.
Es ist gut das wir die Möglichkeit haben unser Leben vor Gott zu bringen und einen Neuanfang zu wagen.
Erlösend und befreieend.
Wer Lust hat, zu lesen was die Bischöfe zur Busspraxis zu sagen, öffnet am besten diesen Link.
Vielleicht ist es eine Anregung, sich mit den Gedanken noch mal (anders) auf den Weg mit Gott zu machen.
https://*.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/seelsorge/exerzitien/Links/busspraxis.pdf
Dennoch, die Fastenzeit hat begonnen und wir Katholiken haben die Möglichkeit unsere Beziehung mit Gott wieder zu prüfen, zu durchleuchten und auf neue Füsse zu stellen.
Es ist gut das wir die Möglichkeit haben unser Leben vor Gott zu bringen und einen Neuanfang zu wagen.
Erlösend und befreieend.
Wer Lust hat, zu lesen was die Bischöfe zur Busspraxis zu sagen, öffnet am besten diesen Link.
Vielleicht ist es eine Anregung, sich mit den Gedanken noch mal (anders) auf den Weg mit Gott zu machen.
https://*.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/seelsorge/exerzitien/Links/busspraxis.pdf
Mittwoch, 17. Februar 2010
Impuls zur Fastenzeit
Wie versprochen hier der Impuls zur Fastenzeit.
Ich habe es mir heute mal was leichter gemacht und stelle einen Link ein, den es sich sicher lohnt anzusehen.
/http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/pfarrverband_weilerswist/fastenkalender_2010/aschermittwoch.html anzusehen.
Eine gute Fastenzeit!
Ich habe es mir heute mal was leichter gemacht und stelle einen Link ein, den es sich sicher lohnt anzusehen.
/http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/pfarrverband_weilerswist/fastenkalender_2010/aschermittwoch.html anzusehen.
Eine gute Fastenzeit!
Sonntag, 14. Februar 2010
Fastenzeit

Schon seit Tagen denke ich darüber nach wie ich die Fastenzeit gestalten will ,um mich gut auf das Osterfest vorzubereiten. Wie kann ich innerhalb dieser Zeit meine Beziehung zu Gott zu stärken?
Eine Idee ist:
Ich habe mir überlegt täglich einen Impuls in den Blog zu stellen. Ein kurzes Gedicht, ein Gebet, oder was nachdenkliches.
Ansonsten werde ich sicherlich die Zeit nutzen um meine Beziehung zu Gott zu stärken und mich mit der"Kirche" zu versöhnen.
Mein erster Anflug von Ohnmacht ist vorbei.
Vorschläge für die Fastenzeit sind gerne willkommen , denn eine Gemeinschaft kann helfen besser an der Sache zu bleiben.
Also: Vorschläge sind jederzeit willkommen.
*H*
Das hatten wir doch schon mal.....

Samstags gehört mein Papi mir...
Das war 1956 eine Kampagne der Deutschen Gewerkschaft.
Heute müsssen wir sogar um den Sonntag kämpfen.
Schnell ist man mit dem Argument dabei, daß die Arbeit am Sonntag Arbeitsplätze schaffe.
Ich sehe nach der neuen Regelung der Ladenöffnungszeiten und der Möglichkeit Arbeitskräfte auf 400 € Basis einstellen zu können, nur noch 400 € Jobberinnnen im Einzelhandel.
Soweit mir bekannt ist, wurden viele Vollzeitstellen im Einzelhadel durch Minijobber ersetzt. (ist eben billiger)
Wo sind wir hin gekommen!
Jetzt müssen wir sogar um den Sonntag kämpfen?
Unter kathnet habe ich das gefunden und finde es unterstützenswert.
Zur Initiative
*H*
Sonntag, 7. Februar 2010
Quo vadis?
Wenn mich heute einer Fragen würde: „Wohin gehst Du? “, in Bezug auf Kirche musste ich lange nachdenken, um eine Antwort zu Geben.
Heute hat mich diese Überlegung wieder an den Rand der Verzweiflung gebracht (tränenreich) und ich frage mich, wo all die Leute sind, denen es so ähnlich geht wie mir.
Wie geht es mir?
Leicht geantwortet.
Ich habe an diesem Wochenende an einem Glaubenskurs teilgenommen, in dem es um das Thema: „ Wir sind gemeinsam unterwegs - wie Christen Beziehung gestalten“ ging.
Und da war es wieder, das Gefühl, das Gefühl der Ohmacht.
Wir sind gemeinsam unterwegs….
Wer ist WIR?
Wir die Kirchengemeine?
Wir die getauften?
Wir, die getauft sind, aber nichts mit der Kirche anfangen können, keinen Zugang finden?
Wir, die einen Posten in der Gemeinde haben, der unser Selbstbewusstsein stärkt?
Wir die wir alle, wissend, Sünder sind?
Öhhhh…
Sünder? Was bedeutet das?
Althergebracht und nicht mehr aktuell. Angstmacher.
Alle machen Fehler, insofern nicht schlimm.
Das ist menschlich.
Ich glaube nicht, dass es darum geht, ob altmodisch oder nicht. Ich bin der Meinung, das die Kirche sich wieder auf das Wesentliche besinnen muss, nämlich auf Jesu Wort und Jesu Gebote.
Was bedeutet das für mich?
Konkret bedeutet es. das ich in der Pfarrgemeine kaum jemanden finde, der Gemeinschaft so versteht wie ich. Auch habe ich bi jetzt noch keine geistliche Gemeinschaft gefunden, die ähnliches denkt wie ich.
Es geht oft um Status, um die Nähe die jemand zum Kleriker hat oder sucht, um Geld und um akademische Grade…….
Was ich brauche ist eine Gemeinschaft, die sich gemeinsam auf den Weg macht, um Gottes Wort zu verkünden, eine Gemeinschaft die sich gegenseitig unterstützt.
Ich suche, aber ich finde es nicht.
Nirgendwo.
Wohin gehst Du?
Da wo das Licht scheint, denn da ist Gott und Jesus, der mich mein Leben lang begleitet hat.
Was mit der Kirche ist und wohin sie geht…
Ich weiß es nicht.
Wie bringe ich mich in der Kirche ein? Ich bete.
Wo wünsche ich in der Kirche Veränderung? Kann ich dazu beitragen?
Ich weiß es nicht, aber ich freue mich über Anregungen.
PS. Dies ist eine Momentaufnahme. Vieles begegnet mir immer wieder, hat aber nicht solche Auswirkungen wie heute (zieht mich runter) Also Kopf hoch. Gewiss ist:
Gott ist wirklich!
*h*
Heute hat mich diese Überlegung wieder an den Rand der Verzweiflung gebracht (tränenreich) und ich frage mich, wo all die Leute sind, denen es so ähnlich geht wie mir.
Wie geht es mir?
Leicht geantwortet.
Ich habe an diesem Wochenende an einem Glaubenskurs teilgenommen, in dem es um das Thema: „ Wir sind gemeinsam unterwegs - wie Christen Beziehung gestalten“ ging.
Und da war es wieder, das Gefühl, das Gefühl der Ohmacht.
Wir sind gemeinsam unterwegs….
Wer ist WIR?
Wir die Kirchengemeine?
Wir die getauften?
Wir, die getauft sind, aber nichts mit der Kirche anfangen können, keinen Zugang finden?
Wir, die einen Posten in der Gemeinde haben, der unser Selbstbewusstsein stärkt?
Wir die wir alle, wissend, Sünder sind?
Öhhhh…
Sünder? Was bedeutet das?
Althergebracht und nicht mehr aktuell. Angstmacher.
Alle machen Fehler, insofern nicht schlimm.
Das ist menschlich.
Ich glaube nicht, dass es darum geht, ob altmodisch oder nicht. Ich bin der Meinung, das die Kirche sich wieder auf das Wesentliche besinnen muss, nämlich auf Jesu Wort und Jesu Gebote.
Was bedeutet das für mich?
Konkret bedeutet es. das ich in der Pfarrgemeine kaum jemanden finde, der Gemeinschaft so versteht wie ich. Auch habe ich bi jetzt noch keine geistliche Gemeinschaft gefunden, die ähnliches denkt wie ich.
Es geht oft um Status, um die Nähe die jemand zum Kleriker hat oder sucht, um Geld und um akademische Grade…….
Was ich brauche ist eine Gemeinschaft, die sich gemeinsam auf den Weg macht, um Gottes Wort zu verkünden, eine Gemeinschaft die sich gegenseitig unterstützt.
Ich suche, aber ich finde es nicht.
Nirgendwo.
Wohin gehst Du?
Da wo das Licht scheint, denn da ist Gott und Jesus, der mich mein Leben lang begleitet hat.
Was mit der Kirche ist und wohin sie geht…
Ich weiß es nicht.
Wie bringe ich mich in der Kirche ein? Ich bete.
Wo wünsche ich in der Kirche Veränderung? Kann ich dazu beitragen?
Ich weiß es nicht, aber ich freue mich über Anregungen.
PS. Dies ist eine Momentaufnahme. Vieles begegnet mir immer wieder, hat aber nicht solche Auswirkungen wie heute (zieht mich runter) Also Kopf hoch. Gewiss ist:
Gott ist wirklich!
*h*
Prüfungsangst?
Mein erstes Seminar an der Uni im Fach Pädagogik hieß "Emotionen" bei Dr. Dietz. Ich hielt ein Referat und schrieb eine Arbeit über "Prüfungsangsttheorien". Wie schon gesagt, es waren Theorien.
Leider muss ich feststellen, dass aus Theorie ganz schnell Praxis werden kann. Zum wiederholten Mal versuche ich meine Prüfung im AT. Ich habe sie schon mehrmals nicht bestanden. Und ich werde immer unsicherer. Habe Angst zu Versagen.
Trotzdem kann ich mich an der Bibel festhalten. Ein Thema der Theologie des Buches HIOB sagt, dass man Leid nicht verstehen muss, sondern nur bestehen. So ist das auch mit der Prüfung. Nur bestehen.... Gott kann mir das Lernen nicht abnehmen, mir aber vielleicht Kraft schenken, zu Lernen.
Leider muss ich feststellen, dass aus Theorie ganz schnell Praxis werden kann. Zum wiederholten Mal versuche ich meine Prüfung im AT. Ich habe sie schon mehrmals nicht bestanden. Und ich werde immer unsicherer. Habe Angst zu Versagen.
Trotzdem kann ich mich an der Bibel festhalten. Ein Thema der Theologie des Buches HIOB sagt, dass man Leid nicht verstehen muss, sondern nur bestehen. So ist das auch mit der Prüfung. Nur bestehen.... Gott kann mir das Lernen nicht abnehmen, mir aber vielleicht Kraft schenken, zu Lernen.
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